Hundefutter Black and Tan Coonhound: Energie
Proteinreiches Hundefutter für Black and Tan Coonhound mit extremem Energiebedarf. Ideal für ausdauernde Jagdhunde mit hohem Leistungsanspruch.
- Größe
- 58–68,5 cm
- Gewicht
- 29–50 kg
- Lebenserwartung
- 10–12 Jahre
- Herkunft
- USA
- FCI-Gruppe
- Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen

Black and Tan Coonhound: Das Wichtigste auf einen Blick
Der Black and Tan Coonhound ist ein großwüchsiger amerikanischer Laufhund, der ursprünglich für die nächtliche Jagd auf Waschbären und anderes Großwild gezüchtet wurde. Mit einem Körpergewicht von rund 29 bis knapp 50 Kilogramm und einem täglichen Bewegungsbedarf von etwa 2,5 Stunden gehört er zu den energieintensiveren Hunden in seiner Gewichtsklasse.
Für die Ernährung bedeutet das: Ein ausgewogenes Verhältnis aus hochwertigem Protein, ausreichend Fett und gut dosierten Mineralstoffen ist entscheidend – besonders in der Wachstumsphase, in der große Rassen besonders sensibel auf Kalzium- und Phosphorungleichgewichte reagieren. Drei erblich dokumentierte Erkrankungen – Hämophilie B, Retinadysplasie und die Pelger-Huët-Anomalie – sind für die Rasse bekannt und können indirekt Einfluss auf Ernährungsentscheidungen haben.
Dieser Ratgeber beleuchtet den rassetypischen Nährstoffbedarf, bewertet verschiedene Futterarten im Kontext dieser Rasse und erklärt, welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll diskutiert werden.
Größe und Statur: Ein großer, athletischer Jagdhund
Der Black and Tan Coonhound wird laut FCI-Standard in die Größenklasse „groß bis riesig“ eingeordnet. Rüden erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 68,5 cm, Hündinnen bleiben etwas kleiner. Das Körpergewicht schwankt erheblich – von rund 29 kg bis knapp 50 kg – je nach Geschlecht, Genetik und Aktivitätsniveau.
Der Körperbau ist muskulös, kräftig und auf Ausdauer ausgelegt. Tiefe Brust, starke Knochen und ein kräftiger Hals sind charakteristisch. Das kurze, dichte Fell schützt vor rauen Witterungsbedingungen, erfordert aber kaum besonderen Pflegeaufwand.
Ernährungsrelevanz der Körpergröße: Hunde dieser Gewichtsklasse benötigen Futter, das für große Rassen ausgelegt ist. Insbesondere in der Wachstumsphase ist auf ein ausgewogenes Kalzium-Phosphor-Verhältnis zu achten, da Überversorgung mit Kalzium bei großen Rassen mit Skelettentwicklungsstörungen in Verbindung gebracht wird. Adulte Tiere mit hohem Aktivitätsniveau haben einen deutlich erhöhten Energiebedarf gegenüber wenig bewegten Hunden gleicher Größe.
Wesen und Charakter
Der Black and Tan Coonhound gilt als ausgeglichen, aufgeschlossen und freundlich. Laut FCI-Standard muss er in der Lage sein, eng mit Artgenossen zusammenzuarbeiten – eine Eigenschaft, die ihn in Mehrhundehaushalten vergleichsweise unkompliziert macht. Einzelne Exemplare können zurückhaltend sein, Scheu oder Aggressivität entsprechen jedoch ausdrücklich nicht dem Rassestandard.
Im Alltag zeigt sich die Rasse als ruhig und ausgeglichen im Haus, sobald ausreichend Bewegung geboten wird. Der starke Jagdtrieb und die ausgeprägten Spurnasen-Qualitäten machen ihn zu einem konzentrierten Arbeiter im Gelände. Diese Kombination aus Ruhe zuhause und Ausdauer draußen hat direkte ernährungsrelevante Konsequenzen: Der Energiebedarf variiert erheblich je nach Aktivitätsprofil. Ein Hund im aktiven Jagdeinsatz benötigt deutlich mehr Energie als ein Hund im reinen Begleithund-Alltag.
Herkunft und Geschichte – mit Bezug zur heutigen Ernährung
Der Black and Tan Coonhound entwickelte sich in den USA aus der Kreuzung von Bloodhounds und Foxhounds. Er wurde gezielt für die nächtliche Jagd auf Waschbären (englisch: Raccoon, daher „Coonhound“) sowie auf größeres Wild wie Berglöwen und Bären selektiert. Die Rasse ist für ihre außerordentliche Nasenarbeit bekannt – sie verfolgt Fährten eigenständig über weite Strecken in unwegsamem Gelände.
Diese Arbeitsgeschichte ist für die heutige Ernährung nicht ohne Bedeutung: Die Rasse wurde über Generationen auf körperliche Ausdauer und Belastbarkeit selektiert. Ihr Stoffwechsel ist auf längere Belastungsphasen ausgelegt, was einen vergleichsweise hohen Bedarf an hochwertigem Protein und Fett als Energiereserve erklären kann. Gleichzeitig wurde die Rasse nicht als Sprintjäger, sondern als Ausdauerjäger gezüchtet – ein Unterschied, der bei der Futterauswahl berücksichtigt werden kann: Ausdauerhunde profitieren weniger von kurzfristiger Kohlenhydratzufuhr als von gleichmäßig verfügbarer Energie aus Fetten und Proteinen.
Pflege und Haltung
Das kurze, dichte Fell des Black and Tan Coonhound ist pflegeleicht und erfordert nur gelegentliches Bürsten, um abgestorbene Haare zu entfernen. Dennoch verliert die Rasse moderat Haare, insbesondere während des saisonalen Fellwechsels.
Die herabhängenden, langen Ohren sind ein typisches Merkmal der Rasse und sollten regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden, da Laufhunde mit Schlappohren anfälliger für Ohrenentzündungen sein können – ein Aspekt, der zwar primär ein hygienisches Thema ist, aber bei chronischen Entzündungen auch ernährungsphysiologische Überlegungen zu entzündungshemmenden Fettsäuren ins Spiel bringt.
Der Bewegungsbedarf ist hoch: Rund 2,5 Stunden täglich gelten als Orientierung. Längere Spaziergänge, Geländeläufe und Nasenarbeit sind ideal. Mangelnde Auslastung kann bei dieser Rasse zu unerwünschtem Verhalten führen. Für die Energiebedarfsberechnung gilt: Hunde mit hohem Aktivitätsniveau benötigen mehr Kalorien als ein einfacher Richtwert für Körpergewicht suggeriert – eine individuelle Anpassung der Futtermenge ist sinnvoll.
Gesundheit: Rassetypische Dispositionen beim Black and Tan Coonhound
Für den Black and Tan Coonhound sind drei genetisch dokumentierte Erkrankungen bekannt, die im Kontext der Haltung und Ernährung Beachtung verdienen.
Hämophilie B (Faktor-IX-Mangel): Diese X-chromosomal-rezessiv vererbte Blutgerinnungsstörung ist molekulargenetisch für die Rasse dokumentiert (OMIA-Evidenzgrad A). Betroffene Hunde produzieren nicht ausreichend Gerinnungsfaktor IX, was zu verlängerten Blutungszeiten führen kann. Ernährungsrelevanz besteht indirekt: Vitamin K spielt eine Rolle im Gerinnungssystem des Hundes, auch wenn es die zugrundeliegende genetische Ursache nicht behebt. Im Einzelfall sollte die Ernährung mit dem betreuenden Tierarzt besprochen werden.
Retinadysplasie: Eine fehlerhafte Entwicklung der Netzhaut ist für die Rasse mit Evidenzgrad B dokumentiert. Diese Erkrankung kann von subklinischen Formen bis zur Sehbeeinträchtigung reichen. Antioxidantien wie Vitamin E und die Omega-3-Fettsäure DHA werden in der Fachliteratur im Kontext der Augengesundheit diskutiert, ohne dass für diese spezifische Disposition kausale Ernährungsinterventionen belegt sind.
Pelger-Huët-Anomalie: Diese angeborene Anomalie der weißen Blutkörperchen (Evidenzgrad B) führt zu morphologisch veränderten Granulozyten. In den meisten Fällen verläuft die heterozygote Form klinisch unauffällig; die homozygote Form ist hingegen schwerwiegend. Für die Ernährung ergibt sich keine direkte Konsequenz, jedoch ist eine regelmäßige tierärztliche Überwachung der Blutbildwerte empfehlenswert.
Darüber hinaus gilt für eine Rasse dieser Größenklasse: Gelenkerkrankungen wie Hüftgelenksdysplasie sind bei großen Hunden generell häufiger anzutreffen. Eine körpergewichtskontrollierte Ernährung zur Vermeidung von Übergewicht ist daher präventiv sinnvoll.
Ernährungsbedarf: Energie, Nährstoffe und Lebensphasen
Der Nährstoffbedarf des Black and Tan Coonhound richtet sich nach seiner Körpergröße, seinem Aktivitätsniveau und seiner Lebensphase. Als großer, ausdauernder Jagdhund mit hohem täglichem Bewegungsbedarf liegt sein Energieverbrauch über dem eines vergleichbar schweren, wenig aktiven Haushalthundes.
Proteinversorgung: Für adulte Hunde empfiehlt das NRC (2006) eine Proteinzufuhr von mindestens 25 g pro 1000 kcal metabolisierbarer Energie als Richtwert; das Minimum liegt bei 20 g/1000 kcal. In der Wachstumsphase steigt der Bedarf auf 43,8 g/1000 kcal (NRC-Richtwert), da Muskel- und Organentwicklung hochwertige Aminosäurequellen erfordern. Für einen aktiven Jagdhund dieser Rasse kann ein Futteranteil mit höherem Proteingehalt sinnvoll sein – die konkrete Menge ist am individuellen Tier auszurichten.
Fettversorgung: Fett ist für Ausdauerhunde die wichtigste Energiequelle. Das NRC (2006) empfiehlt für adulte Hunde 13,8 g Fett pro 1000 kcal als Richtwert; für Welpen liegt dieser Wert mit 21,3 g/1000 kcal deutlich höher. Die essenzielle Linolsäure (Omega-6) sollte mindestens 2,8 g/1000 kcal betragen (NRC 2006, Erwachsenentiere). EPA und DHA (Omega-3-Fettsäuren) werden mit 0,11 g/1000 kcal für adulte Hunde als Richtwert angegeben.
Kalzium und Phosphor – besonders wichtig in der Wachstumsphase: Für Welpen großer Rassen ist die Kalziumversorgung ein kritischer Punkt. Das NRC (2006) empfiehlt in der Wachstumsphase 3 g Kalzium pro 1000 kcal, mit einem Sicherheitsobergrenzwert von 4,5 g/1000 kcal. FEDIAF (2025) gibt für Welpenfutter ein Minimum von 2,5 g/1000 kcal an. Sowohl Unter- als auch Überversorgung mit Kalzium kann die Skelettentwicklung großer Rassen negativ beeinflussen – ein ausgewogenes Kalzium-Phosphor-Verhältnis ist daher in einem für große Rassen geeigneten Welpenfutter entscheidend.
Lebensphase und Körperkondition: Welpen benötigen ein speziell auf große Rassen ausgelegtes Welpenfutter. Im Adultalter sollte die Futtermenge dem tatsächlichen Aktivitätsniveau angepasst werden: Ein Black and Tan Coonhound im Jagdeinsatz hat einen anderen Energiebedarf als ein Familienhund in der Stadt. Senior-Hunde ab etwa 8 Jahren können von einer reduzierten Energiedichte bei gleichzeitig ausreichender Proteinversorgung profitieren. Die Körperkondition (Rippen fühlbar, aber nicht sichtbar) ist der zuverlässigste praktische Indikator zur Anpassung der Futtermenge.
Du weißt jetzt, worauf es beim Futter ankommt — die passenden Sorten für den Black and Tan Coonhound zeigt dir unsere datenbasierte Futtersuche.
Futtersuche öffnenFutterarten im Vergleich: Trockenfutter, Nassfutter und BARF für den Black and Tan Coonhound
Für die Ernährung des Black and Tan Coonhound stehen verschiedene Futterkonzepte zur Wahl. Jede Variante hat im Kontext dieser Rasse spezifische Vor- und Nachteile.
Trockenfutter: Für große, aktive Hunde eine weit verbreitete Option. Hochwertiges Trockenfutter für große Rassen mit einem Proteingehalt aus definierten tierischen Quellen deckt die Grundbedürfnisse gut ab. Vorteil: Praktisch in der Handhabung, gut dosierbar, haltbar – gerade bei aktiven Jagdhunden im Outdoor-Einsatz relevant. Nachteil: Qualitätsunterschiede zwischen Produkten sind erheblich; ein hoher Getreideanteil bei gleichzeitig niedrigem Fleischanteil entspricht nicht dem Bedarf eines muskelbetonten Ausdauerhundes. Auf den Feuchtigkeitsgehalt ist zu achten, da Trockenfutter eine ausreichende Wasseraufnahme voraussetzt.
Nassfutter: Höherer Wassergehalt, oft bessere Akzeptanz bei wählerischen Hunden. Für einen Black and Tan Coonhound mit hohem Energiebedarf müssten vergleichsweise große Mengen Nassfutter gefüttert werden, um den Kalorienbedarf zu decken. Eine Kombination aus Trocken- und Nassfutter ist eine praktikable Lösung.
BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter): Die Rohfütterung kann für diese Rasse – angesichts ihrer Nähe zum Jagdhund-Ursprung – eine sinnvolle Option sein, setzt aber umfangreiche ernährungskundliche Kenntnisse voraus. Entscheidend ist, dass alle Nährstoffbedarfe laut FEDIAF/NRC vollständig gedeckt werden, insbesondere die kritischen Mengen- und Spurenelemente sowie Vitamin D, das in rohem Fleisch kaum vorkommt. Besonders bei Welpen großer Rassen ist eine BARF-Ration ohne fachliche Begleitung durch eine tierärztliche Ernährungsberatung nicht zu empfehlen, da Fehlkalkulationen beim Kalzium-Phosphor-Verhältnis folgenreich sein können. Hygienische Sorgfalt ist grundsätzlich geboten.
Vegane oder vegetarische Ernährung: Für einen Jagdhund dieser Rasse mit hohem Proteinbedarf ist eine pflanzliche Ernährung mit besonderen Herausforderungen verbunden. Eine bedarfsdeckende pflanzliche Ration ist theoretisch möglich, erfordert aber zwingend eine fundierte ernährungsmedizinische Begleitung und regelmäßige Blutbildkontrollen. Eine Entscheidung dafür sollte ausschließlich in Absprache mit einem Tierarzt oder einer tierärztlichen Ernährungsberatung getroffen werden.
Industriell hergestelltes Fertigfutter mit einem FEDIAF- oder AAFCO-Nährstoffgarantie für die entsprechende Lebensphase ist für die meisten Halter die sicherste Ausgangsbasis, da die Nährstoffzusammensetzung geprüft und deklariert ist.
Nahrungsergänzung: Was für den Black and Tan Coonhound sinnvoll diskutiert wird
Ob und welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind, hängt stark vom eingesetzten Futterkonzept und dem individuellen Gesundheitsstatus des Tieres ab. Bei Fütterung eines vollwertigen, bedarfsdeckenden Fertigfutters ist eine pauschale Supplementierung in der Regel nicht notwendig und kann im Einzelfall sogar nachteilig sein (Stichwort: Kalziumüberversorgung bei Welpen). Im Einzelfall sollte die Ergänzung immer mit dem betreuenden Tierarzt abgestimmt werden.
Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA): Für diese Rasse mit dokumentierter Disposition zu Retinadysplasie wird in der Fachliteratur eine ausreichende Versorgung mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren diskutiert – DHA spielt nachweislich eine Rolle in der Netzhautfunktion. Das NRC (2006) empfiehlt 0,11 g EPA+DHA pro 1000 kcal für adulte Hunde. Fischöl oder Algenöl können als Ergänzung in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn kein mariner Rohstoff im Grundfutter enthalten ist.
Vitamin E: Als fettlösliches Antioxidans unterstützt Vitamin E unter anderem die Zellmembranintegrität; das NRC (2006) gibt 7,5 mg/1000 kcal als Richtwert für adulte Hunde und Welpen an. Bei hochfetter Rohfütterung oder intensiver körperlicher Belastung wird eine ausreichende Vitamin-E-Versorgung besonders betont.
Gelenkunterstützende Ergänzungen: Glucosamin und Chondroitin werden für große Hunderassen mit erhöhtem Gelenkbelastungsrisiko häufig diskutiert. Die Evidenzlage für eine präventive Supplementierung ist begrenzt; bei bestehenden Gelenkbeschwerden sollte die Entscheidung tierärztlich begleitet werden.
Zink: Das NRC (2006) empfiehlt für adulte Hunde 15 mg Zink pro 1000 kcal. Bei BARF-Rationen oder Futtermitteln mit hohem Phytatanteil (z. B. viel Getreide) kann die Bioverfügbarkeit eingeschränkt sein; hier kann eine Überprüfung der Versorgung sinnvoll sein.
Wichtiger Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine bedarfsdeckende Grundernährung. Jede Supplementierung – insbesondere von fettlöslichen Vitaminen und Mineralstoffen – sollte im Einzelfall tierärztlich abgeklärt werden, um Über- oder Fehlversorgung zu vermeiden.
Passendes Futter für den Black and Tan Coonhound finden
Angesichts der Größenspanne von bis zu 50 Kilogramm, des hohen Bewegungsbedarfs und der bekannten erblichen Dispositionen dieser Rasse ist die Futterauswahl keine triviale Entscheidung. Ein Futter, das für große, aktive Hunde ausgelegt ist, einen deklarierten Proteingehalt aus tierischen Quellen aufweist und das Kalzium-Phosphor-Verhältnis den FEDIAF- bzw. NRC-Empfehlungen entsprechend abbildet, bildet eine solide Grundlage.
Der Futterfilter auf futter.de ermöglicht eine datenbasierte Suche nach Produkten, gefiltert nach Größenklasse, Lebensphase und Futterart – ohne Werbedruck und ohne Markenpräferenz. So lassen sich Produkte vergleichen, die transparent deklarierte Nährwertangaben ausweisen und dem spezifischen Bedarf eines großen, ausdauernden Jagdhundes entsprechen.
Quellen
- [1]FCI-Rassestandard CHIEN NOIR & FEU POUR LA CHASSE AU RATON LAVEURfci_standard
- [2]FEDIAF Nutritional Guidelines 2025guideline
- [3]NRC (2006): Nutrient Requirements of Dogs and Catsguideline
- [4]Studie: Haemophilia Bstudy
- [5]Studie: Retinal dysplasiastudy
- [6]Studie: Pelger-Huet anomalystudy
- [7]Wikipedia: Black and Tan Coonhoundwikipedia
- [8]Black and tan coonhound: Der treue Jagdbegleiterweb
- [9]Best dog food for Black and Tan Coonhound: A complete guide – Marleybonesweb
- [10]Black and Tan Coonhound Dog Breed Informationweb
- [11]Die Ernährung des Hundes: Wichtiges im Überblick | Dr. Samweb
Hinweis
Dieser Ratgeber ist allgemeine, datenbasierte Information – keine individuelle tierärztliche Beratung. Fütterung und Nahrungsergänzung bei Erkrankungen, Jungtieraufzucht oder besonderen Bedürfnissen gehören in tierärztliche Hand. Bei akuten oder anhaltenden Symptomen bitte einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufsuchen.
Fragen zur Ernährung & Haltung
futter.de-Redaktion. KI-gestützt erstellt aus unserer geprüften Datenbasis, redaktionell kuratiert.
Tierärztliches Review im Aufbau (Klinik-Partner). Medizinische Aussagen sind quellenbelegt. Zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2026.
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